Radicchio-Risotto
zubereitet von
keldorn




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Rezeptübersicht
dauert 15 Minuten
Zu dem Lachsfilee (oder aber auch gut zu anderen Speisen) passt das Radicchio-Risotto. Im Unterschied zu dem klassischen Steinpilzrisotto ist es etwas sanfter vom Eigengeschmack und eignet sich daher hervorragend als Beilage zu Fischgerichten oder andere feineren Speisen.
Aber jetzt zu der Zubereitung - die ist wieder relativ einfach: Man schäle die Zwiebel und schneide sie in kleine Stücke (kleiner als ein Quadratcentimeter). Wennn man für wenig Leute kocht, nimmt man eine kleine, sonst besser eine größere Zwiebel (oder einfach zwei).
Die Zwiebelstücke werden mit etwas Öl in den Topf gegeben und nun glasiert (d.h. bei mittlerer Hitze gegart, bis sie leicht durchsichtig sind). Nun ist es an der Zeit, den Reis (abgemessen in Tassen) in den Topf zu den Zwiebel zu geben und diesen auch glasieren zu lassen. Die Reiskörner werden schnell auch transparent. Nun gibt man genug Wasser hinzu und rührt um. Ich nehme meistens etwas mehr als doppelt so viel Wasser wie Reis.
Für jede Tasse Reis wird nun ein Gemüsebrühwürfel (für einen halben Liter Brühe) hinzugegeben. Klassisch nimmt man natürlich am besten statt Wasser direkt selbstgemachte Hühnerbouillon, aber mit Gemüsebrühe tut es das auch gut.
Sobald das erledigt ist, wird der Radicchio wird und in dünne Streifen geschnitten und zu dem Reis und den Zwiebeln gegeben. Den Radicchio kann man gerne auch vorher vorbereiten, ich finde das so nur am einfachsten.
Der Reis soll einmal kurz kochen, dann wird die Hitze reduziert, so dass er vor sich hin köchelt.
Die genaue Zeit hängt von der Reissorte ab.
Auf dem Kochabend haben wir mit 3 großen Bechern (etwa 6 Tassen) 10 Leute bekocht.
reicht für 10 Personen
| Reis | |
| Radicchio | |
| Zwiebel | |
| Gemüsebouillon | |
| Öl |
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Dieses Rezept wurde zu einem Event in Aachen von langeweile und keldorn zubereitet.
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